SPACEGOATS übernimmt den Verkauf der Produkte über die eigenen Amazon-Accounts. Damit SPACEGOATS die Ware rechtlich und steuerlich korrekt in allen Zielmärkten (z. B. EU, UK, USA) anbieten darf, muss SPACEGOATS Eigentümer der Ware sein. Nur so kann das Unternehmen als Verkäufer auftreten, notwendige Steuerpflichten (z. B. Umsatzsteuer, EPR, Verpackungslizenzen) erfüllen und die Produkte über das eigene Amazon-Konto vertreiben
⁉️ Das Modell lautet also:
SPACEGOATS kauft die Ware vom Vendor und verkauft sie unter dessen Marke an Endkunden auf Amazon.
Der Vendor erhält eine Rechnung über den Einkaufspreis und hat keine weiteren Pflichten auf Amazon-Seite.
Es gibt zwei Berechnungsmöglichkeiten:
Ausgehend von der UVP (empfohlener Verkaufspreis) oder dem geplanten Amazon-Preis werden schrittweise alle relevanten Kosten abgezogen, bis der Einkaufspreis entsteht.
Das erfolgt nach dem Prinzip des Amazon FBA Calculators:
UVP / Amazon-Verkaufspreis – Amazon-Gebühren (Referral + FBA) – Umsatzsteuer (Landesabhängig) – Lagerkosten (FBA) – Inbound Shipment (z. B. Transport zum Amazon-Lager)
– PPC Kosten (TACoS) – SPACEGOATS Marge – Risikomarge (z. B. für Retouren, Preisschwankungen) = Einkaufspreis für den Vendor
Diese Methode wird genutzt, wenn SPACEGOATS die Preisstrategie auf Basis des geplanten Marktpreises kalkuliert und prüfen möchte, ob das Produkt profitabel und marktfähig bleibt
In diesem Fall teilt der Vendor SPACEGOATS seinen Großhandelspreis mit.
SPACEGOATS rechnet darauf alle relevanten Kosten und Margen vorwärts, um den finalen Amazon-Verkaufspreis zu ermitteln
Der so entstehende Preis wird anschließend geprüft, ob er im Markt wettbewerbsfähig ist. Falls der Preis nicht marktfähig ist, werden gemeinsam mit dem Vendor Optimierungen besprochen.